Unsere S-Klassen Schuljahr 2017/18

S1a-Klasse
S1b-Klasse
S2-Klasse
S4-Klasse
S5-Klasse
 

Zielgruppe

S-Klassen: Kinder mit mentalen Beeinträchtigungen, Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Kinder mit Sprachschwierigkeiten, Kinder mit Mehrfachbehinderungen, Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung

Wir richten unsere AUFMERKSAMKEIT auf:

Anpassung der Lernumgebung und Begleitung des Lernprozesses:
- Anpassung der Lernumgebung (ruhig, sicher, …)
- Organisation des Arbeitsplatzes (persönlichen Arbeitsplatz, Arbeitsplan, …)
- Umgang mit Tagesplänen, Wochenplänen, …erlernen
- Aufmerksamkeit auf den „Transfer“ richten (Generalisieren von angelernten Fertigkeiten in die weitere Umgebung)

Sprach- und Kommunikationsbegleitung
- Individuelle Kommunikationstechniken anbieten: Bezugsobjekte, Fotos, Piktogramme, Handzeichen, …
- Kommunikation erlernen, Lernen von Gesprächsregeln, Augenkontakt halten, …
- Besondere Aufmerksamkeit gilt dem sinnerfassenden Lesen; die geschriebene und gesprochene Sprache begreifen lernen.
- Sprachheilunterricht

Soziale und emotionale Unterstützung
- Die soziale Entwicklung soll dadurch stimuliert werden, indem das Kind soziale Regeln kennen lernt.
- Spielen lernen, Gemeinschaftsspiele, …
- Konkrete soziale Interaktionen evaluieren und korrigieren.
- Lernen und üben konkreter sozialer Situationen wie Botschaften überbringen, telefonieren, …
- Arbeiten rund um Gefühle, Emotionen, …
- Verhaltensprobleme anpacken
- Den Umgang mit Veränderungen erlernen.

Motorische Förderung
- Unterstützende Maßnahmen zur Verbesserung der Grob- und Feinmotorik 
- Regelmäßige Unterrichtseinheiten im Hallenbad
- Mototherapeutische Einheiten während des Unterrichts

Kontakt mit den Eltern
- Eltern als ernstzunehmenden Gesprächspartner einsetzen.

Miteinbeziehung anderer Institutionen
- Falls nötig Kontaktaufnahme mit Ifs, okay-zusammen leben, Caritas, Lebenshilfe, Therapeuten, …


Intensives Zusammenarbeiten von allen betroffenen Parteien (Eltern, Lehrpersonen, Direktor, Therapeuten,…) ist von enormer Wichtigkeit.

Die Lehr- Lebens- und Arbeitsbedingungen müssen immer aufeinander abgestimmt sein.